Tribal Toxin

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Stück

Wirkstoffprofil

THC Gehalt (bis)

23%

CBD Gehalt (bis)

<1%

*Alle angaben laut Züchter unter idalen Anbau-Bedingungen.

Pflanzeninformationen

Info

  • Art Sativa 100% Indica 0%

  • Genetik Landrasse

  • Geschmack

  • Wirkung

Diskreter Versand - Damit die Nachbarn nicht komisch gucken.

€30,00

Anbau und Ertrag

Potenzielle Angaben der Pflanze

Aussaat

-

Blütephase Automatic (in Tagen)

-

Blütephase (12/12 in Tagen)

von Tag 63 bis ca. 70

Erntezeitpunkt (Monat oder in Tage)

-

Ertrag Indoor (g/m²)

500–600

Ertrag Outdoor (g/Pflanze)

500–600

Höhe Indoor

-

Höhe Outdoor

180

Beschreibung

Tribal Toxin

Tribal Toxin ist wild, würzig und kompromisslos. Scharfe Gewürznoten treffen auf frische
Zitrusakzente – ein Terpenprofil für echte Kenner.
Die Wirkung ist klar, energetisch im Kopf, aber mit kräftigem körperlichem Fundament. Ideal für
Fokus, Outdoor-Aktivitäten oder kreative Arbeit. Im Grow zeigt sie starke Sativa-Vibes, gute
Streckung und sehr solide Erträge.

So keimen Deine Samen

1.

Gib die Samen in ein Glas mit kaltem Leitungs- oder Regenwasser und stelle es an einen dunklen Ort. Lasse sie dort 2–10 Tage ruhen. In dieser Zeit sollten die Samen keimen, was durch einen kleinen Wurzelansatz erkennbar ist.

2.

Setze die Keimlinge mit sauberen Händen oder, noch besser, mit Handschuhen vorsichtig mit der Wurzel nach unten in Anzuchterde oder Kräutererde. Bedecke sie anschließend mit maximal 0,5 cm Erde.

Achte darauf, den empfindlichen Keimling nicht zu beschädigen. Nutze einen Topf mit Löchern, damit überschüssiges Wasser abfließen kann, da Staunässe für Hanfpflanzen in jeder Wachstumsphase tödlich ist.

3.

Halte die Erde regelmäßig feucht, damit der Keimling nicht austrocknet. Alternativ kannst du ein kleines Anzuchthaus verwenden, das eine hohe Luftfeuchtigkeit bietet. Vermeide jedoch, den Keimling durch übermäßiges Gießen zu ertränken.

4.

Achtung! Ein häufiger Fehler ist zu nasse Erde, da der Keimling dadurch ersticken und verfaulen kann, ohne weiterzuwachsen. Ein weiterer verbreiteter Fehler ist, die Samen zu tief einzupflanzen. In diesem Fall kann der Keimling die Erdoberfläche nicht erreichen.